
Im Gespräch mit dem Chefarzt der Neurologie, PD Dr. Elmar W. Busch an den Evangelischen Kliniken Gelsenkirchen berichtete dieser von den ersten zwei Patientenrückmeldungen, die er bislang persönlich erfahren durfte. Beide Patienten haben die therapeutische Arbeit und Betreuung als äußerst Gewinn bringend empfunden, insbesondere ist den Patienten offenbar gleicher Maßen eine hohe Aufmerksamkeit und Offenheit seitens der behandelnden Team-Therapeuten zuteil geworden.
Sie bewerteten es als sehr positiv, dass individuelle Ziele gemeinsam festgelegt wurden, die über die Therapiegruppen hinaus gelten. Von dem Routineprogramm abweichend wurden die jeweiligen Einzeltherapien auf die Individualziele hin abgestellt.
Auch Familienangehörige wurden telefonisch kontaktiert und ins Therapiegeschehen mit einbezogen, auch wenn es dabei zunächst nur um Banalitäten wie den Transport ging.
Eine weitergehende persönliche Erfahrung von Dr. Busch beruht auf der Teilnahme an einer Teamkonferenz einen aktuellen Studienfall betreffend.
Die Sichtweise des behandelnden Neurologen auf den Patienten verändert sich von dem Augenblick an, indem er alle Fragmente der an der Therapie beteiligten Disziplinen zusammensetzt und ein neues Bild vom Patienten erhält. Die Wirkung der von ihm verordneten Medikamente wurde ihm objektiv und vielfältig, vor allem aber qualitätsgesichert von Dritten gespiegelt. Letztlich erfährt jeder Teilnehmer der Teamkonferenz auf diese Weise ein hervorragendes Feedback seiner therapeutischen Arbeit bzw. der eingesetzten Medikation.
Dieses Feedback allein ist schon Motivation genug.
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©by Barbara Braun Consulting
Hier der komplette Bericht als PDF:
PDF: Bericht 2 · Juni 2009
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Datum der letzten Änderung: 23. Juni 2009