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Die sozialen Medien ("Social Media") sind längst kein Trend mehr, sondern haben sich inzwischen zu einer Selbstverständlichkeit entwickelt.
Auch im Gesundheitswesen wird tagtäglich in den gängigen Plattformen - twitter, XING und facebook - "genetzwerkt": aktuellste Informationen werden von den Akteuren zur Verfügung gestellt, man tauscht sich aus, es werden neue, interessante Kontakte geknüpft.
Die Social Media haben letztendlich auch zu einem neuen Umgang der Wettbewerber und Akteure im Gesundheitswesen miteinander beigetragen; eine Entwicklung, die wir vom Netzwerk Deutsche Gesundheitsauskunft sehr begrüßen: Es ist das Miteinander, die Interaktivitiät, die Kommunikation - das Netzwerken, das im Vordergrund steht.
Durch die sozialen Netzwerke wird es möglich, mit den unterschiedlichsten Zielgruppen in direkten Kontakt zu treten und bestehende Kontakte zu pflegen. Eine Chance, die wir vom Netzwerk Deutsche Gesundheitsauskunft gerne und täglich wahrnehmen.
Folgen Sie uns und tauschen Sie sich mit uns aus! Wir vom Netzwerk Deutsche Gesundheitsauskunft freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!
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Linktipp:
(N)ONLINER Atlas - Deutschlands größte Studie zur Internetnutzung
"Wie werden die sozialen Medien - gerade auch im Gesundheitswesen - genutzt? Sind die sozialen Medien im beruflichen Alltag angelangt? Konnte sich Google+ bei den Nutzern sozialer Medien bereits durchsetzen oder ist Google+ für die meisten schon "zu viel des Guten"? - Fragen, die wir uns stellen und die uns wichtig erscheinen, auch in Hinsicht auf unseren Austausch mit KundInnen und PatientInnen/Gesundheitsinteressierten via twitter, facebook & Co."
Mit diesen einleitenden Überlegungen und Fragestellungen wurde die Umfrage "Nutzerverhalten in den sozialen Medien ('Social Media')" im Zeitraum 11.08.2011 bis 01.09.2011 über einen Onlinefragebogen auf deutsche-gesundheitsauskunft.de durchgeführt. Die Umfrage wurde durch das Netzwerk Deutsche Gesundheitsauskunft erstellt und ausgewertet. An der Umfrage haben 57 Personen teilgenommen.
Ein Viertel der Teilnehmer stieß direkt über deutsche-gesundheitsauskunft.de auf die Umfrage. Knapp 60% der Teilnehmer erreichte die Information zur Umfrage über die sozialen Medien. Der Rest der Teilnehmer erlangte über andere Veröffentlichungen (online) Kenntnis von der Umfrage.
» Zur vollständigen Auswertung unserer Umfrage gelangen Sie hier. (PDF) «
Autorin: Jutta Kühl
Datum der letzten Aktualisierung: 15. September 2011 (Jutta Kühl)